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Wohnstätte Vorlesen

Hier erhalten Sie Informationen zu unserer Wohnstätte, "Haus am Springweg", einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe.

Bitte klicken Sie einen der unten stehenden Links an, um weitere Informationen und Bilder zu erhalten.

Wohnstätte "Haus am Springweg"
Springweg 12, 45473 Mülheim an der Ruhr
Telefon: (0208) 7 40 77-0
Telefax: (0208) 7 40 77-29
E-Mail: whnstttlbnshlf-mlhmd

Zum Haus am Springweg

Wohnstätte_Garten
Wohnstätte_Garten

Die Wohnstätte „Haus am Springweg“ ist eine stationäre Einrichtung der Behindertenhilfe.

Die Wohnstätte wurde am 1. Oktober 1997 eröffnet. Hier leben 34 erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung in drei Wohngruppen.

Unser Ziel ist es, durch eine fachlich fundierte Begleitung in den verschiedensten Lebensbereichen zu einem Maximum an Selbstentfaltung, Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner und Bewohnerinnen beizutragen.

Lage + Infrastruktur

Die Wohnstätte liegt in einem Wohngebiet im Norden Mülheims (Stadtteil Dümpten) neben einer evangelischen Kirchengemeinde. Die Straße ist verkehrsberuhigt.

Die Wohnstätte ist ca. 3 km von der Innenstadt Mülheims entfernt. In der näheren Umgebung befinden sich einige Einkaufsmöglichkeiten. Die nächste Bushaltestelle liegt ca. 100 Meter entfernt.

Somit sind die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sowie Einkäufe in der Innenstadt für Bewohner und Bewohnerinnen, die ohne Begleitung mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können, verhältnismäßig einfach zu organisieren (Fahrzeit zum Hbf Mülheim ca. 12 Minuten). In ca. 2 km Entfernung befinden sich Anschlussstellen der Autobahn A 40.

Verkehrsanbindung per VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr), bitte Link zur externen Seite "Fahrplanauskunft" anklicken:

Ausstattung

Das Haus ist barrierefrei gebaut. Es verfügt über mehrere rollstuhlgerechte Zimmer. Zwei davon sind mit einem dazwischenliegenden Badezimmer ausgestattet.

Die Bewohner und Bewohnerinnen leben in 3 Wohngruppen auf 3 Etagen zusammen. Jedem Bewohner und jeder Bewohnerin steht ein Einzelzimmer zur Verfügung. In jeder Wohngruppe gibt es einen offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich. Die Wohngruppe im Erdgeschoss hat einen direkten Ausgang zur Terrasse und zum Garten.

Im Keller befindet sich ein Mehrzweckraum. Dieser Raum wird als Freizeit- und Therapieraum genutzt.  Diverse Beschäftigungs- und Fördermaterialien stehen im Haus zur Verfügung (z.B. Spiele und Gymnastikmaterialien).

Auf den einzelnen Wohngruppen stehen den Bewohnern und Bewohnerinnen je 4-5 Duschbäder zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir 2 Pflegebäder mit Hubwanne und Lifter. Die Bäder sind den Bewohnern und Bewohnerinnen fest zugeordnet.

Bewohner-Beirat

Der Bewohnerbeirat vertritt die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätte „Haus am Springweg“.

Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder zur Beiratssitzung. In dieser Sitzung werden die wichtigsten Themen des Monats besprochen. Anschließend schreibt der Protokollführer das Sitzungsprotokoll, um das Besprochene festzuhalten.

Der Bewohnerbeirat hat in vielen Dingen ein Mitspracherecht. Deshalb werden die Mitglieder zum Beispiel bei personellen Entscheidungen immer auch nach ihrer Meinung gefragt.

Einmal im Jahr schreiben die Mitglieder des Bewohnerbeirats außerdem ihren Tätigkeitsbericht, den sie dann jeweils in der Bewohnervoll-versammlung vorstellen.

Immer wenn jemand aus dem Haus Probleme hat und die Mitglieder des Bewohnerbeirats anspricht, helfen diese dabei, eine Lösung zu finden.

Personal

Unser Personal setzt sich wie folgt zusammen:

Im Gruppendienst:

Im Nachtdienst:

  • pädagogisches Fachpersonal
  • Pflegekräfte

Im gruppenübergreifenden Dienst:

  • pädagogisches Fachpersonal

Außerdem

  • technisches und hauswirtschaftliches Personal

Konzept

Ziel der Wohnstätte ist es, den Bewohnern und Bewohnerinnen ein Zuhause zu geben und es mit ihnen so zu gestalten, dass sie sich wohl fühlen. Die Wohnstätte soll das menschliche Grundbedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit erfüllen.

Die folgenden konzeptionellen Eckpunkte beschreiben das Menschenbild, das unserer Arbeit mit den Bewohnern und Bewohnerinnen zugrunde liegt.

  • Respekt: Den Menschen ernst nehmen, akzeptieren und respektieren.
  • Individualität: Die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen respektieren.
  • Selbstbestimmung: Die Autonomie eines Menschen im Sinne von Eigenverantwortung und Selbstbestimmung fördern.
  • Normalisierung: Orientierung an den Prinzipien der Normalisierung. Normalisierung bedeutet für uns stets, möglichst „normale“ Bedingungen für persönliche Entwicklung anzubieten, nicht etwa, dass der Mensch mit Behinderung „normalisiert“ oder angepasst werden soll.
  • Selbstverwirklichung: Entfaltung und persönliches Wachstum ermöglichen
  • soziale Integration: Größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • Förderung: Entwicklungsfördernde Bedingungen bereit stellen
  • Tagesstruktur: Tagestrukturierende Angebote für Rentner und Rentnerinnen, Urlauber und Urlauberinnen, kranke Bewohner und kranke Bewohnerinnen
  • Rechtswahrung: Wahrnehmung und Durchsetzung der Rechte der Bewohner und Bewohnerinnen

Freizeitgestaltung

Bastel- Bewegungs- und Wandergruppe:
Es werden eine wöchentliche Bastelgruppe, eine wöchentliche Bewegungsgruppe und eine Wandergruppe, die mehrmals im Jahr stattfindet, angeboten.

Ferienfreizeiten:
Jedes Jahr bieten wir 2 Ferienfreizeiten für die Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses an.

Freizeit-, Bildungs- und Sportangebote:
Alle Bewohnerinnen und Bewohner können an den anderen Freizeit-, Bildungs- und Sportangeboten der Lebenshilfe Mülheim teilnehmen.

Wohn- und Teilhabegesetz

Informationen in leichter Sprache

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