
Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden. Die reguläre Dauer beträgt 12 Monate, kann aber auf bis zu 18 Monate verlängert werden. Die Mindestdauer beträgt 6 Monate.
In der Regel beginnt ein FSJ oder BFD am 1. September, ein individueller Beginn zu einem anderen Zeitpunkt ist jedoch ebenfalls möglich.
Für ein FSJ oder BFD solltest du in der Regel zwischen 17 und 26 Jahre alt sein. Wenn du älter bist, kannst du einen BFD absolvieren.
Das FSJ / BFD erfolgt in Kooperation mit dem Internationalen Bund (IB) oder der Lebenshilfe NRW. Weitere Informationen findest du unter https://www.internationaler-bund.de/ und https://www.lebenshilfe-nrw.de/.
Du möchtest dich sozial engagieren und
Deine Aufgaben
Je nach Einsatzbereich erwarten dich abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeiten, zum Beispiel:
Freue dich auf
Meike:
„Das FSJ zeigte mir, wie schön die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist. Täglich kamen neue Situationen mit anderen Menschen, denen ich mich alleine oder mit unserem tollen Team stellte. Ich lernte Verantwortung zu übernehmen und fand meinen Spaß bei der Arbeit, denn am Ende des Tages wusste ich immer, wie wertvoll die Arbeit für die Kinder und Erwachsenen ist. Deswegen war für mich schnell klar, dass meine Zeit hier nach dem FSJ noch nicht vorbei ist.“
Tom:
„Mein Name ist Tom und ich habe mein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Lebenshilfe absolviert. Jetzt mache ich mein Studium zum Physiotherapeuten in Bochum und arbeite nebenbei weiterhin bei der Lebenshilfe mit einem kleinen Stundenanteil. Ich habe mich dazu entschieden, weiter in meiner Einsatzstelle zu arbeiten, weil es einfach ein tolles Umfeld mit netten Menschen um mich herum ist, in dem ich während meines FSJs einiges dazugelernt habe und vor allem tolle Menschen kennenlernen durfte. Ich fühle mich sehr wohl bei der Arbeit, weil dort eine nette, familiäre Atmosphäre herrscht, die sowohl durch die Mitarbeitenden als auch durch die Kund*innen geschaffen wird. Für die Chance, so einen schönen Job neben dem Studium machen zu dürfen, bin ich sehr dankbar und ich freue mich auf die weitere Zeit bei der Lebenshilfe."
Katharina:
„Man merkt richtig, dass Respekt hier zum Alltag gehört. Das macht die Arbeit total angenehm.“
„Ich hatte nie Scheu, Vorgesetzte oder Mitarbeitende anzusprechen – alle sind offen und hilfsbereit.“