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Restcents für den guten Zweck Vorlesen

16. Jan 2018

Die Stiftung Lebenshilfe Mülheim an der Ruhr freut sich sehr über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro, die am Dienstag, 16.01.2018,  von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Westnetz und der innogy Metering an die Vorsitzende der Stiftung, Marion Kübel, übergeben wurde.

Mitarbeiter der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der innogy, und der innogy Metering an den Standorten Essen und Mülheim an der Ruhr spenden in diesem Jahr insgesamt 4.800 Euro an soziale Einrichtungen in den beiden Städten. Das Geld stammt aus der sogenannten Restcentkasse. Hier sammeln die Mitarbeiter jedes Jahr die Cent-Beträge ihrer Gehaltsabrechnungen, um diese einem guten Zweck zugutekommen zu lassen. Wer von der Restcentkasse profitiert, entscheiden die Kolleginnen und Kollegen selbst. „Unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten nicht nur in Essen und Mülheim, sie leben auch hier in der Umgebung. Wir sehen uns als Teil der Region und wollen dieser etwas zurückgeben. Mit der Restcentkasse und dem entsprechenden Geldbetrag konnten wir in den vergangenen Jahren schon einige tolle Projekte und Initiativen unterstützen“, berichtet Melanie Strucks, Mitglied des Betriebrats der Westnetz.  In diesem Jahr wurde unter anderem die Stiftung Lebenshilfe in Mülheim an der Ruhr ausgewählt.

„Ein Ziel unserer Stiftung ist, Maßnahmen für Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Beispielsweise wurde einer jungen Frau  mit geistiger Behinderung eine Teilnahme an einer unserer Freizeitgruppen ermöglicht. Ohne diese Finanzierung hätte sie dieses wöchentliche Angebot mit anderen jungen Frauen und Männern nicht wahrnehmen können“, erzählt  Marion Kübel. „In diesem Jahr feiert unsere Stiftung ihr 10jähriges Jubiläum. Mit dieser großartigen Spende können wir einige Maßnahmen auch im Jubiläumsjahr ermöglichen.“

Neben der Stiftung Lebenshilfe in Mülheim an der Ruhr wird auch die freddy fischer stiftung in Essen unterstützt.

Restcents für den guten Zweck
Restcents für den guten Zweck
Foto von links nach rechts: Sven Ziwitza (Mitarbeiter der Westnetz und „Vorschlager“ der Lebenshilfe), Christopher Kern (Schwerbehindertenbeauftragter), Melanie Strucks (Mitglied des Betriebsrats), Christiane Schmidt (Geschäftsführerin Lebenshilfe), Marion Kübel (Vorsitzende Stiftung Lebenshilfe)
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